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| Sonderausgabe Nordlippischer Anzeiger |
| Humfelder Schützenvereinigung feiert vom 8. bis 11. Juli
großes Schützenfest Mickie Krause soll es wieder krachen lassen |
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![]() Dörentrup-Humfeld . Aufgrund des großen Erfolges beim vergangenen Schützenfest beschlossen die Humfelder Schützen, das Programm jener tollen Tage zu wiederholen. Anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums war im Jahr 2009 Mickie Krause das Zugpferd des Festabends. Und auch diesmal soll er es wieder richten. Doch zuvor findet am Freitag, 8. Juli, ab 20 Uhr der große Zapfenstreich statt. Erstmals wird diese traditionelle Veranstaltung auf Begemanns Hof durchgeführt. Vorsitzender Olaf Eikermann erhofft sich dadurch eine feierlichere Atmosphäre. Ab 22 Uhr startet dann eine turbulente »Disco-Night« mit einem DJ-Team. Höhepunkt wird der Auftritt der Stimmungskanone Mickie Krause sein, der wieder gemeinsam mit dem Publikum lautstark seine Hits schmettern wird. Die Show soll diesmal länger ausfallen, als beim letzten Mal, da Krause damals noch zu einem Folgekonzert eilen musste. Am Samstag, 9. Juli, steht dann das neue Königspaar Bernd Szameitat und Simone Ongley im Mittelpunkt, wenn Bürgermeister Friedrich Ehlert gegen 20.30 Uhr die feierliche Proklamation vornimmt. Im Anschluss werden der Vater des neuen Königs, Horst Szameitat, und Marlies Pape, die vor 50 Jahren das erste Humfelder Schützenkönigspaar stellten, zu ihrem Jubiläum mit einer besonderen Auszeichnung geehrt. Musikalisch gestaltet wird der folgende Tanzabend von der Band »Die Maros«, die ebenfalls schon vor zwei Jahren begeisterte. Egerländer Klänge werden am Sonntag, 10. Juli, ab 7 Uhr die Nachtruhe beenden. Denn die Blaskapelle Humfeld marschiert in der Früh durch das Dorf zum neuen Königspaar, wo sie ab 9 Uhr zu einem Ständchen aufspielen wird. Um 14 Uhr werden die Abordnungen der Humfelder Vereine und die Gastvereine aus Barntrup und Alverdissen, Bösingfeld und Sonneborn auf dem Sportplatz Aufstellung nehmen. Ab 14.30 Uhr setzt sich der lange Tross zum großen Festumzug durch das Dorf in Bewegung. Die begleitenden Musikfreunde Schwelentrup, der Spielmannszug Istrup, der Fanfarenzug Barntrup und die Blaskapelle Humfeld geben dabei den Marschrhythmus an. Im Festzelt angekommen folgen Tanz und Unterhaltung mit verschiedenen Orchestern. Auch der Montag, 11. Juli, beginnt zeitig um 8 Uhr mit dem Sammeln der ersten Kompanie für das Katerfrühstück, das ab 11 Uhr im Festzelt eingenommen wird. Hierzu sind alle Humfelder Bürger herzlich eingeladen. Ab 15 Uhr wird noch einmal das Tanzbein geschwungen und das Schützenfest geht leichtfüßig seinem Ausklang entgegen. Quelle Lippe-Aktuell |
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Spannender Dreikampf
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Vereinsvergleichsschießen bei der Schützenvereinigung Humfeld
| Dörentrup Humfeld (da). Fünf Gastvereine beteiligten sich jüngst am
dritten Vereinsvergleichsschießen der Schützenvereinigung Humfeld.
Außer den Nachbarn vom KKSV Schwelentrup kämpften die Schützen aus Lüdenhausen,
Barntrup, Alverdissen und Großenmarpe-Erdbruch in vier Kategorien um Ruhm, Ehre
und Pokale. Insgesamt 18 Teams, bestehend aus je drei Personen, gaben zehn
Schuss mit dem Luftgewehr ab.
Nachdem Schießwart Heiner Meier und Horst Rothhardt die Resultate ausgewertet hatten, standen am Abend die Sieger fest. Den ersten und zweiten Rang bei den Herren-Mannschaften stellte die 3. Kompanie aus Barntrup. Jörg Kaufmann, Christian Drewes und Frank Biermann gewannen mit 285 Ring den Wanderpokal und verwiesen ihre Vereinskameraden mit 282 Ring auf Platz zwei und die Schwelentruper mit 280 Ring auf Rang drei. Wesentlich erfolgreicher präsentierten sich die Damen aus Schwelentrup. Das Team Anne Winter, Ulla Jungblut und Imgard Rudolph lagen mit 287 Ring sogar noch vor den Ergebnissen der Herren. Mit 276 Ring folgten die Humfelder Frauen und nur einen Punkt dahinter die Alverdisser Damen. Als deutlich beste Vorstandsmannschaft zeigte sich die Führungsriege der Schützen aus Lüdenhausen. Ralf Ohr, August Weber und Heinrich Brunemeier konnten mit 289 Ring den Sieg nach Kalletal entführen. Großenmarpe-Erdbruch belegte mit 279 Ring den zweiten und Schwelentrup mit 278 Ring den dritten Platz. Außerdem fand noch als Einzelwettbewerb das beliebte Keilerschießen statt, bei dem von fünf Schüssen die besten drei gewertet wurden. Lokalmatador Klaus Pagel holte sich hier mit 25 Ring den Siegerpreis. Die Alverdisser Björn Borchers mit 24 Ring und Herbert Behrens mit 22 Ring erreichten die folgenden Plätze. Zur Verpflegung der Schützen hatte die Damenkompanie den Tag über für ein schmackhaftes Speiseangebot gesorgt.
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Quelle Lippe Aktuell
Dorfpokal der Schützenvereinigung Humfeld
| Dörentrup Humfeld . Sechs örtliche Vereine und Organisationen
waren zum Vergleichsschießen um den Dorfpokal bei der Schützenvereinigung Humfeld angetreten. Neben der Blaskapelle und der Dorfgemeinschaft war auch die Feuerwehr auf den Schießstand in der Friedkuhle gekommen. Während der Reiterverein und die Heimatfreunde mit je zwei Teams aufliefen, war der TuS Humfeld sogar mit vier Mannschaften dabei. Daneben schossen außer Wertung auch Schützen aus der Damen- und der Jugendabteilung der Gastgeber mit, sodass insgesamt 13 Mannschaften an dem Wettbewerb teilnahmen. Jede Schütze durfte zehn Schuss mit dem aufgelegten Luftgewehr abgegeben. Heiner Meier und Horst Rothhardt hatten dabei die Schießaufsicht. Treffsicherheit bewies die Mannschaft der Feuerwehr, die mit 257 Ring deutlich siegte und den Dorfpokal entgegennehmen konnte. Zweiter wurde das Damenteam der Heimatfreunde mit 252 Ring, eng gefolgt von der Dorfgemeinschaft, die mit 251 Ring auf Rang drei kamen. Alle Erstplatzierten erhielten als Preise Gutscheine für einen Restaurantbesuch. Bester männlicher Schütze war Thomas Lalk mit 94 Ring und bei den Damen Michaela Jüngling mit 92 Ring. Beide Feuerwehrleute wurden mit flüssiger Siegerprämie geehrt. Als weitere Disziplin wurde das Vorderladerschießen angeboten, bei dem freihändig fünf Schuss abzufeuern waren. Um es spannender zu machen, bestimmte die Abteilung den Fünftplatzierten des Wettbewerbs zum Preisträger. Claus Poschade vom TuS Humfeld belegte exakt diesen Rang und freute sich über ein edles Fahrtenmesser als Präsent. Den Sonderpreis für den »Loser des Tages« hatte sich der Chef der zweiten Kompanie, Torsten Schindler, verdient. Dafür, dass er nicht einmal die Zielscheibe getroffen hatte, wurde ihm mit guten Besserungswünschen eine Flasche Zielwasser überreicht. Quelle Lippe Aktuell
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| Schützenvereinigung Humfeld • e.V. |
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